Traunstein (Landkreis)

Name der Stadt, der Gemeinde, des Landkreises: 
Traunstein (Landkreis)
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Bayern
Einreichende Dienststelle: 
Landratsamt Traunstein – Amt für Kinder, Jugend und Familie
Name des Ansprechpartners: 
Frau Ulli Himstedt
Funktion des Ansprechpartners: 
Fachdienst Kommunale Jugendarbeit
Straße/Postfach: 
Katharinenstraße 2
Postleitzahl: 
83278
Ort: 
Traunstein
Telefon des Ansprechpartners: 
0861 - 58622
Telefax des Ansprechpartners: 
0861 - 589622
E-Mail des Ansprechpartners: 
Internetadresse der Kommune: 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Bausteine "Familienbande"

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Der Wettbewerbsbeitrag ist Teil des gemeinsamen EU-Projektes "Familienbande" und wird zusammen mit dem TRAPEZ-Partner, der Caritas Fachstelle für Suchtprävention Traunstein, als Projekt eingebracht. TRAPEZ, der Traunsteiner Präventionszirkel - ist eine Arbeitsgemeinschaft von Gesundheitsamt Traunstein (LRA), Amt für Kinder, Jugend und Familie (LRA) und Caritas Traunstein.

Baustein "ElternTisch":
Von TRAPEZ ausgebildete ModeratorInnen begleiten Gespräche von 6-10 Eltern zu den Themen Alkoholkonsum, Rauchen, Cannabiskonsum und PC-Nutzung von/bei Jugendlichen. Diese aufsuchende Methode erreicht vor allem MigrantInnen- und sozial schwach gestellte Familien.

Baustein "MultiplikatorInnenschulung: Kinder aus suchtbelasteten Familien":
Dieses Angebot richtet sich an MitarbeiterInnen aus Organisationen, Institutionen und Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.
Der Schwerpunkt ist, was Kinder aus suchtbelasteten Familien von anderen Kindern unterscheidet und welche erzieherischen Notwendigkeiten dies nach sich zieht.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangslage

Seit 2008 gibt es das Projekt HaLT im Landkreis Traunstein. Es richtet sich v. a. an Jugendliche, die mit einer sehr hohen Alkoholintoxikation auffallen, und deren Familien. Die Erfahrungen aus diesem Projekt zeigen, dass der frühe, exzessive Alkoholkonsum von Jugendlichen oft mit fehlendem selbstkritischem Problembewusstsein, auch der Eltern und damit einhergehenden geringen Handlungskompetenzen verknüpft ist.
Diese Eltern sind über die klassischen Instrumente der Elternarbeit (Elternabende, Sprechstunden, Angebote der Erwachsenenbildung) überwiegend nicht erreichbar, was uns oft, insbesondere an Schulen bestätigt wird.
Über den TRAPEZ "Arbeitskreis Schule" wurden diese Erfahrungen abgerufen. Projekte in Nordrhein-Westfalen und der Schweiz zeigten Erfolge im Einsatz dieser Methode, wie zur Zielgruppe der "schwer erreichbaren Eltern" gut Zugang zu finden ist. Daraus entstanden bei uns im Projekt "Familienbande" die "ElternTische".
Sowohl die statistischen Zahlen als auch die langjährigen Erfahrungen aus der Beratungs- und Behandlungsarbeit der Caritas Fachambulanz für Suchtkranke (TRAPEZ-Partner) zeigen eine besondere Gefährdung von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Um strukturell und damit nachhaltig wirksam werden zu können, haben wir uns entschlossen, ein Angebot für pädagogische MitarbeiterInnen zu schaffen, die regelmäßig auch mit Kindern aus suchtbelasteten Familien arbeiten.

Konzeption, Ziele, Zielgruppen

Die beiden eingereichten Bausteine sind Teil des EU-Projekts "Familienbande". Grundlegend für die ElternTische als auch für die Multiplikatorenschulung ist der Anspruch, nachhaltige und strukturell wirksame Maßnahmen zu planen und durchzuführen, die sich an sozial schwache Familien richten. Zugänge zu den Familien sollen geschaffen werden über das Einbeziehen von sog. Netzwerkpartnern, also Einrichtungen im Landkreis Traunstein, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Diese Einrichtungen werden in persönlichen Gesprächen und Veranstaltungen über die Inhalte, Ziele und Zielgruppen informiert. Darüber hinaus sollen sowohl die ModeratorInnen der ElternTische als auch die TeilnehmerInnen der MultiplikatorInnenschulung entsprechende Zugänge finden.

Die Maßnahmen sollen:

  • Die Bande in der Familie stärken
  • Die Erziehungs- und Handlungskompetenzen von Eltern und der am Erziehungsprozess beteiligten Erwachsenen erweitern
  • Die Vorbildfunktion von Erziehungs- und Sorgeberechtigten aufzeigen und herausstellen
  • Ein Risikobewusstsein gegenüber Suchtmittelmissbrauch aufbauen
  • Das suchtpräventive Netzwerk im Landkreis Traunstein stärken

Zielgruppe sind Eltern/Familien, die über die klassischen Wege der Elternarbeit nicht oder kaum erreichbar sind. Dazu zählen aus verschiedensten Gründen Migrantenfamilien, Alleinerziehende, bildungsferne Bevölkerungsschichten.
In Bezug auf die MultiplikatorInnenschulung richtet sich unser Angebot an MitarbeiterInnen von Kindergärten, Horten, Heimen, Hausaufgabenbetreuung, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe und an Tages- und Pflegeeltern.

Vorgehen, Umsetzung und Ergebnisse

a) Baustein "ElternTische"

Zunächst werden Personen geworben die Interesse daran haben, ElternTische zu moderieren. In einer zweitägigen Schulung werden den potentiellen Moderatorinnen die Grundlagen von Gesprächsführung als auch elementares Wissen über Suchtmittel und Suchtverläufe vermittelt. (Siehe Anlage: Schulungsverlauf). Im Verlauf des Projekts werden wiederholt weitere Interessenten geschult, so dass z.B. aktuell zehn Moderatorinnen aktiv sind.

Über die Kontakte der Netzwerkpartner, Elternveranstaltungen an Schulen, Lehrerinformationsabende und Öffentlichkeitsarbeit wird versucht, Gasteltern für Gesprächsgelegenheiten zu finden.
So wurden mittlerweile mehr als 70 ElternTische moderiert, 46 davon in Migrantenfamilien. Es zeigte sich bisher, dass es nur eine wirksame Möglichkeit gab, Eltern für einen ElternTisch zu motivieren, und zwar durch das persönliche Engagement der ModeratorInnen vor Ort.

Bei etwa der Hälfe der ElternTische wurden die Teilnehmer mit Hilfe von Auswertungsbögen befragt. (Siehe Anlage). Die Ergebnisse der Befragung liegen noch nicht vor, da extern evaluiert wird und die Auswertung noch nicht abgeschlossen ist. Die ModeratorInnen berichten jedoch von hoher Akzeptanz und Zufriedenheit bei den TeilnehmerInnen. Des Öfteren nahmen Teilnehmer an weiteren ElternTischen teil.

b) Baustein MultiplikatorInnenschulung "Kinder aus suchtbelasteten Familien"

Auf der Basis entsprechender Fachliteratur wurde ein Schulungsprogramm für MultiplikatorInnen aus der Kinder- und Jugendarbeit erstellt. Die Schulung umfasst 8 Stunden, sie wurde in einem ersten Schritt MitarbeiterInnen aus Kindergärten, der Tagespflege, Jugendsozialarbeit an Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe angeboten. Die Resonanz darauf war sehr gut, es haben sich 29 TeilnehmerInnen für zwei Kursdurchgänge angemeldet, die im Juli und Oktober 2010 durchgeführt wurden. Eine weitere Ausschreibung ist für Mai 2011 geplant.

Die Veranstaltung wurde jeweils intern von den TNInnen mit Hilfe eines Stimmungsbildes bewertet.
Eine weitere Rückmeldung der TNInnen wird es im Verlauf einer sog. "Nutzwertanalyse" im Januar 2011 geben (Externe Evaluation durch KStFH München).

Mit diesen beiden Bausteinen wurden folgende Bewertungskriterien erfüllt:

  • Ausgangs- und Bedarfsanalyse:
    Aus den Daten der Caritas-Fachambulanz (Suchtberatungsstelle), sowie bundesweit erhobenen Daten konnte die Zahl der betroffenen Familien hochgerechnet werden.

    Darüber hinaus gibt es Forschungsergebnisse zur Gefährdung von Kindern aus suchtbelasteten Familien, die ebenfalls auf einen entsprechenden Bedarf hinweisen. Weiterer Anstoß für die Maßnahmen waren Rückmeldungen von Lehrkräften über die Einbindung von Eltern in Schulangelegenheiten, d.h., es wurde bemängelt, dass die Eltern gerade von schwierigen SchülerInnen nicht in notwendigem Maße den Kontakt zur Lehrerschaft suchten oder Angebote der Schule wahrnahmen.

  • Festgelegte Ziele:
    Die beschriebenen Bausteine sind auf die im Projekt "Familienbande" dargelegten Ziele ausgerichtet.
    Im Schwerpunkt sind es Ziele beider Maßnahmen:
    • Eltern und Erziehungsverantwortlichen Orientierung zu geben für die Erziehung
    • Eltern und Erziehungsverantwortliche in ihren Bemühungen um eine gute Erziehung zu unterstützen
    • Adäquate Handlungsalternativen in problematischen Erziehungssituationen aufzeigen
    • Eltern und Erziehungsverantwortlichen ihre Ressourcen bewusst machen und sie in ihren positiven Handeln bestärken
  • Qualitätsmanagement und Evaluation:
    Die Bausteine werden als Teil des Projekts "Familienbande" extern evaluiert (s.o.). Die Evaluation wird über Fragebögen, Interviews von Teilnehmern und der sog. Nutzwertanalyse durchgeführt.
  • Verfolgung innovativer Strategien:
    Die Methode, hier "ElternTische", wird zum ersten Mal im Bereich Suchtprävention eingesetzt. Das Manual zur Multiplikatorenschulung gab es in dieser Form bisher nicht (z. B. Einbeziehen des Jugendamtes in die Schulung).
  • Kombination von Maßnahmen der Verhaltens- und der Verhältnisprävention:
    ElternTische, wenn sie gut verlaufen, wirken direkt ein auf das Erziehungsverhalten von Eltern, sie haben sich aber auch als Strukturelement der Suchtprävention im Landkreis Traunstein etabliert. Gesichert wird die Struktur durch die Einbindung in das TRAPEZ-Angebot, sowie durch regelmäßige Treffen der ModeratorInnen mit entsprechender fachlicher Begleitung.
    Multiplikatorenschulungen sind an sich ein klassisches Instrument der Verhältnisprävention. Die Schulungen werden weiterhin regelmäßig angeboten werden.
  • Berücksichtigung von Eltern und Familien:
    Eltern und Familien sind direkte als auch indirekte Zielgruppe beider Angebote.
  • Partizipation von Kindern und Jugendlichen: Nach Bedarf und Gelegenheit können Kinder und Jugendliche im Anschluss an die Gespräche der Eltern bei den ElternTischen mit an den Tisch kommen und das Thema aus ihrer Sicht darstellen. Die Anwesenheit einer Moderatorin erlaubt hier eine offenere Gesprächssituation als es oft in den Familien möglich ist.
  • Einbindung von nicht unmittelbar mit Suchtprävention befassten Akteuren, z.B.:
    • MitarbeiterInnen des Jugendamtes (MultiplikatorInnenschulung)
    • ModeratorInnen sind für ihre Aufgabe geschulte Laien
    • TeilnehmerInnen der MultiplikatorInnenschulung kommen aus unterschiedlichen Bereichen der Erziehungsarbeit.
    • Trägergruppe der Gemeinde Fridolfing
  • Vernetzung und Kooperation von AkteurInnen:
    Beide Maßnahmen sind eingebunden in die Suchtpräventive Struktur TRAPEZ im Landkreis Traunstein. Über TRAPEZ werden die suchtpräventiven Aktivitäten diskutiert, bewertet und beworben.
    Die Einbindung des Jugendamtes in die Multiplikatorenschulung fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Einrichtungen.
    MitarbeiterInnen von Einrichtungen der Jugendhilfe sind u.a. auch gleichzeitig ModeratorInnen für ElternTische.
    MitarbeiterInnen der Jugendsozialarbeit an Schulen sind eingebunden in die Akquise für ElternTische.
  • Ausnutzung kommunaler Einflussmöglichkeiten:
    Verbreitung der Angebote über (von TRAPEZ initiierter-) gemeindliche, ehrenamtliche Trägergruppe Suchtprävention in Fridolfing. Vorstellung der Maßnahmen bei Fachgesprächen der Jugendbeauftragten aus allen Städten, Märkten und Gemeinden des Landkreises, durch die Kommunale Jugendarbeit.
  • Flächendeckende Wirkung:
    MultiplikatorInnenschulungen wurden von den MitarbeiterInnen der unterschiedlichsten Institutionen und Einrichtungen des Landkreises wahrgenommen.
    Die ElternTische konzentrieren sich bisher auf sechs Gemeinden im Landkreis Traunstein.
  • Langfristige und nachhaltige Implementation:
    Um eine Fortsetzung der ElternTische über das Projektende hinaus (Ende Mai 2011) zu gewährleisten, finden aktuell Gespräche mit der Erziehungsberatungsstelle und der Aktion Jugendschutz Bayern statt.
    Die Multiplikatorenschulung wird als Teil der Angebotspalette von TRAPEZ Traunstein bestehen bleiben.
  • Kommunalpolitische Verankerung und Unterstützung:
    Die suchtpräventive Arbeit von TRAPEZ wird vom Landkreis (Landratsamt) mit 5000 Euro Sachmittel, sowie 24 000 Euro Personalaufwand jährlich unterstützt. Der Landrat ist Schirmherr von TRAPEZ, über den Stand der suchtpräventiven Arbeit wird regelmäßig im Jugendhilfeausschuss berichtet. In der Gemeinde Fridolfing werden die beiden Maßnahmen im Zusammenhang mit der Arbeit einer Trägergruppe gemeindenah umgesetzt.
  • Transfergehalt:
    Die Ergebnisse aus der Umsetzung der Bausteine werden im Mai 2011 auf einer Fachtagung vorgestellt. Über Prevnet können im Anschluss daran interessierte Kommunen Details über die Inhalte der Maßnahmen abrufen.
    Inhalte, Ablauf und Ergebnisse werden im Bayerischen Arbeitskreis Suchtprävention vorgestellt (BAKS).
    Die im Projektverlauf erstellte DVD kann generell in verschiedenen Varianten von Elternarbeit eingesetzt werden. Dazu wird bis April 2011 ein Booklet erstellt, das verschiedene Einsatzmöglichkeiten erläutert.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C 1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es zu den Suchtpräventionsaktivitäten in Ihrer Kommune eine schriftliche Gesamtkonzeption?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in diese Gesamtkonzeption eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Hat sich der (Ober-)Bürgermeister bzw. Landrat öffentlich für Ihren Wettbewerbsbeitrag eingesetzt?: 
ja
nein

C 2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja
nein
C 21 Sind die Präventionsziele Ihres Wettbewerbsbeitrags detailliert festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Zielfestlegung eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 Welche Faktoren stehen in ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt?: 
Familiensituation, z.B. suchtbelastete Familien, gewaltbelastete Familien,Teenager-Schwangerschaften/sehr junge Eltern
Armut und/oder besondere Finanz- und Einkommenssituation, z.B. Arbeitslosigkeit, Sozialhilfebezug und/oder Schulden in den Familien
Wohnverhältnisse und Wohnbedingungen, unter denen Kinder/Jugendliche aufwachsen, z.B. Wohnen in benachteiligten Stadtteilen
Bildungslagen, z.B. bildungsbenachteiligte/bildungsferne Kinder und Jugendliche/Familien
Integrationsbedingungen, z.B. Migrationshintergrund, Armut, fehlende soziale Kontakte
Weitere
C 24 An welche Altergruppe (der Kinder und Jugendlichen) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
0-6jährige
7-10jährige
11-14jährige
15-18jährige
C 25 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag geschlechtsspezifisch/geschlechtersensibel ausgerichtet?: 
ja
nein
C 26 An welche weiteren Zielgruppen (über Kinder und Jugendliche hinaus) richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Eltern
Familie
Multiplikatoren
Weitere
C 27 Welche Strategie der Suchtprävention verfolgt Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Verhaltensprävention
Verhältnisprävention
Verhaltens- und Verhältnisprävention
C 28 An welche Settings und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Kindergarten/Kita
Grundschule / Primarbereich
Hauptschule
Realschule
Sekundarschule
Gymnasium/Fachoberschule
Gesamtschule
Gemeinschaftsschule
Berufsschule
Familienbildungsstätte
Kinder- und Jugendeinrichtung
Sportverein
Ausbildungsstätte
Diskotheken
Gaststätten/Restaurants
Fahrschulen
Einzelhandel
Strasse/Öffentlicher Raum
Spielplatz
Quartier/Stadtteil
Weitere
Welche?: 

Gemeinden

C 29 Auf welche Suchtstoffe und Suchtformen ist Ihr Wettbewerbsbeitrag ausgerichtet?: 
Tabak
Alkohol
Cannabis
Medikamente
Heroin, andere illegale Drogen
(Glücks-)Spielsucht
Online- und Internetsucht
Weitere
C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Bei: 
Gemeinde-, Stadt- bzw. Kreisrat
Bürgermeister bzw. Landrat
Suchtpräventionsstelle
Gesundheitsamt
Jugendamt
Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Schulverwaltungsamt
Sportamt
Ordnungsamt
Polizei
Sozialamt
Weitere

C 3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 31 Welche verwaltungsexternen Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Suchtberatungsstellen
Krankenkassen
Krankenhäuser
Niedergelassene Ärzte
Apotheken
Kindergärten/Kitas
Schulen
Einrichtungen der Jugendarbeit
Mobile Jugendarbeit
Sportvereine
Ausbildungsstätten
Kirchen
Wohlfahrtsverbände
Quartiersmanagement
Migrantenorganisationen
Selbsthilfeeinrichtungen
Ehrenamtliche Helfer
Einzelhandel
Tankstellen
Gaststätten
Diskotheken
Fahrschulen
Lokale Medien
Sponsoren
Stiftungen
Weitere
Welche?: 

Schulsozialarbeit

C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

TRAPEZ – Traunsteiner Präventionszirkel

C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu 2 Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 35 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36 Werden im Rahmen der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen?: 
ja
nein
Wenn ja, welche?: 

Elterntische

C 37 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen andernorts übernommen worden?: 
ja
Wenn ja, welche?: 

MutliplikatorInnenschulung

Einzelprojekte

Anlagen